Persönliche Danksagung · Familie · Herkunft

Was Forschung möglich macht, ist selten das Werk eines Einzelnen.

Diese Seite ist meiner Familie gewidmet – den Menschen, die mir über mehr als zehn Jahre hinweg Zeit, Rückhalt und Freiheit für meine umfangreichen Forschungsarbeiten ermöglicht haben.

01 / Das Geschenk der Zeit

Forschung braucht Konzentration, Ausdauer und lange Phasen, in denen ein Gedanke noch keinen sichtbaren Ertrag hervorbringt. Meine Familie hat diese Zeit mitgetragen. Sie hat mir den Raum gegeben, Fragen über Jahre zu verfolgen, Umwege auszuhalten und aus ersten Ideen ein offenes Forschungsprogramm entstehen zu lassen. Dafür empfinde ich tiefe Dankbarkeit.

02 / Meinem Vater

Ulrich von Mallinckrodt

Mein besonderer Dank gilt meinem Vater, der intellektuell zu den beeindruckendsten Menschen gehört, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte. Seine geistige Offenheit und die Ernsthaftigkeit, mit der er Denken und Erkenntnis begegnete, haben meinen eigenen Weg nachhaltig geprägt.

03 / Meinen Eltern

Meinen Eltern

Nach meiner handwerklichen Ausbildung eröffneten mir meine Eltern die Möglichkeit, ein Studium aufzunehmen. Sie finanzierten diesen Weg so, dass ich mich auf das Lernen konzentrieren konnte, ohne nebenher arbeiten zu müssen. Eine solche Unterstützung war schon damals ein großes Privileg – und ist heute alles andere als selbstverständlich.

04 / Meiner Schwester

Anne Nuyken, geb. von Mallinckrodt

Auch meiner Schwester Anne gilt mein ausdrücklicher und persönlicher Dank. Als Teil meiner Familie hat sie meinen Lebens- und Forschungsweg über viele Jahre begleitet. Familiärer Rückhalt zeigt sich nicht nur in einzelnen großen Gesten, sondern ebenso in Verbundenheit, Verständnis und dem Wissen, aufeinander zählen zu können.

05 / Meiner Frau

Susanne von Mallinckrodt, geb. Fahnenbruck

Mein tiefster persönlicher Dank gilt meiner Frau Susanne. Sie hat die langen Jahre des Forschens im gemeinsamen Alltag unmittelbar mitgetragen, mir Zeit und Freiraum geschenkt und auch jene Phasen ausgehalten, in denen Gedanken mehr Geduld als Gewissheit verlangten. Ohne ihre Verbundenheit, ihre Loyalität und ihren Rückhalt wäre dieses Forschungsprogramm in dieser Form nicht möglich gewesen.

06 / Vermächtnis

Aus Dankbarkeit wird Verantwortung.

Aus dieser Erfahrung erwächst ein wesentlicher Teil meiner Intention: Intellektuelle Entwicklung darf nicht allein davon abhängen, ob ein Mensch Zeit, Geld oder die richtigen Ausgangsbedingungen besitzt. Wissen sollte Zugänge öffnen. Forschung sollte Menschen ermutigen, selbst zu denken, ihre Fähigkeiten zu entfalten und über die Grenzen ihrer Herkunft hinauszuwachsen.

Meiner Familie danke ich nicht nur für ihre Unterstützung. Ich danke ihr für die Freiheit, aus Neugier Verantwortung werden zu lassen.

Bernd von MallinckrodtPersönliche Danksagung zum BenchEWS Research Programme