Technische Wurzeln
Die berufliche Laufbahn begann mit Ausbildungen zum Kraftfahrzeug- und Hubschraubermechaniker. Darauf folgte das Studium des Maschinenbaus und der Fahrzeugtechnik.
Autor · Ingenieur · unabhängiger Forscher
Ich versuche, komplexe Systeme nicht nur zu beschreiben, sondern ihre Fähigkeit zur Selbstkorrektur messbar zu machen.
BenchEWS ist das Forschungsprogramm. BenchEWS Studio ist die rechnerische Referenzimplementierung. MalliSoftware bezeichnet mein nicht-kommerzielles Software-Engineering-Label für offene Referenzwerkzeuge.

01 / FORSCHUNGSFRAGE
Diese Frage verbindet meine Arbeit an Metrologie, Systemwissenschaft, Kybernetik, Resilienz und reproduzierbarer wissenschaftlicher Infrastruktur. BenchEWS ist der Versuch, daraus ein offenes, überprüfbares Messprogramm zu entwickeln – evidenzorientiert, domänenübergreifend und bereit zur Falsifikation.
02 / INGENIEURWISSENSCHAFTLICHE PERSPEKTIVE
Die berufliche Laufbahn begann mit Ausbildungen zum Kraftfahrzeug- und Hubschraubermechaniker. Darauf folgte das Studium des Maschinenbaus und der Fahrzeugtechnik.
Ergänzende Studien in Philosophie und Lehramt vertieften das Interesse an Erkenntnistheorie, wissenschaftlicher Methodik und interdisziplinärem Systemdenken.
Mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung verbinden Fahrzeugdynamik, Sicherheitsengineering, Qualitätssicherung, digitale Transformation und komplexe technische Systeme.
Von 1995 bis 2001 wirkte ich als Vice President Internet Strategy am FAIR-Car-Projekt mit, das in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz entstand.
03 / WISSENSCHAFTLICHES SELBSTVERSTÄNDNIS
BenchEWS soll keine Weltanschauung bestätigen. Das Programm trennt implementierte Funktionen, validierte Ergebnisse, vorgeschlagene Architekturen und Hypothesen sichtbar voneinander.
Künstliche Intelligenz unterstützt Sprache, Strukturierung, Softwareentwicklung und kritische Reflexion. Wissenschaftliche Konzepte, Interpretationen, Architekturentscheidungen und die redaktionelle Verantwortung verbleiben vollständig bei mir.
Kritik richtet sich in meiner Arbeit auf Prozesse, Strukturen und Rückkopplungsmechanismen – nicht auf Personen. Widerspruch verstehe ich als Voraussetzung von Selbstkorrektur: Autorität ersetzt keine Begründung, und Analyse soll Systeme nicht verurteilen, sondern sichtbar machen, wo Lernen und Veränderung wieder möglich werden.
04 / JOURNALVERÖFFENTLICHUNG
Mit der Veröffentlichung in AIP Advances liegt ein zentraler mathematischer Strang der CRTI-Forschung nun als Journalartikel vor. Die DOI führt auf den maßgeblichen Verlagsdatensatz; weitergehende Aussagen zu Replikation oder domänenübergreifender Validierung bleiben davon getrennt.
05 / PERSÖNLICHER WERTEKOMPASS
Freiheit, Gerechtigkeit und menschliche Würde bleiben nur tragfähig, wenn Verantwortung, Wahrhaftigkeit und Rückmeldung nicht an Bequemlichkeit verloren gehen.
Den eigenen Werten auch unter Belastung treu bleiben – und Abweichungen zwischen Anspruch und Handeln nicht verdecken, sondern korrigieren.
Verbundenheit mit Menschen und einer gemeinsamen Sache, aber keine Gefolgschaft. Wo Schweigen notwendige Rückmeldung verhindert, muss Integrität Vorrang haben.
Wer entscheidet, muss für Gründe, Folgen und Irrtümer einstehen. Urheberschaft, wissenschaftliche Bewertung und letzte Entscheidungen bleiben bei mir.
Die eigene Position aufgrund besserer Gründe oder neuer Evidenz zu verändern, ist kein Verlust an Verlässlichkeit, sondern ihre anspruchsvollste Form.
06 / HERKUNFT UND HALTUNG
Das Wappen der Familie von Mallinckrodt steht hier als Zeichen persönlicher Herkunft und historischer Kontinuität. Die wissenschaftlichen Arbeiten des BenchEWS Research Programme beruhen jedoch ausschließlich auf nachvollziehbaren mathematischen, empirischen und ingenieurwissenschaftlichen Kriterien.

07 / FORSCHUNGSIDENTITÄT
Biografische Grundlage: öffentliches ORCID-Profil und redaktionell konsolidierte Autorenprofil-Fassungen; Journalstatus über DOI 10.1063/5.0337045 referenziert.